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Heinrich Vogeler / Photo 1898
Vogeler, Heinrich German painter, designer and architect.
Bremen 12.12.1872 – Karaganda, Kasakhstan 14.6.1942.
Portrait photo, 1898.
Rêves II
Soirée d’été (le concert)
Soir de printemps
Painting of Heinrich Vogeler
Nuit de juin
Printemps
Portrait de Martha Vogeler
Le Barkenhoff
Verkündigung
Annonciation aux bergers
Selbstbildnis
Rêves
Bacchantenzug
Dame en blanc
Blumenstilleben mit Papagei am Fenster
Le Barkenhoff sous la neige
Martha Vogeler im Barkenhoff
Jardin en automne
Soirée dans le jardin de Barkenhoff (La chouette)
Porträt von Martha
Vue du Barkenhoff – Mascha et le chat
Mon jardin
Blumenbeete im Garten des Künstlers
Soir de juin
Summer garden
Mein Garten
L’heure bleue (Barkenhoff)
Mukelchen
Nebelmorgen auf Ceylon
Kind mit Katze
Fillette au lapin blanc
Maréchal-Niel-Rosen
Martha de Hembarg
Mädchenkopf (Agnes Wulff)
Dämmerung (Der Tod)
Moulin près de Kowel
Mühle im Teufelsmoor (Mühle am Heiderand)
Sehnsucht
Au bord de la lande
Heufahrt auf der Hamme
Conteuse
Sorcière collectant des herbes
Aktporträt Martha Vogeler
Portrait de Martha Vogeler
Portrait d’Asta Lange
Diele aus meinem Haus / Barkenhoffdiele
Erster Sommer
Couple d’amoureux
Flore
Wintermärchen
Conte d’hiver
Nature morte aux soucis
Blumenhügel
Le fossé du marais
Spring
Sitzender Akt
Beim Ballspiel
sur 3
Voir Sélections
Johann Heinrich Vogeler (1872 - 1942)
14. Juni 2022 - 80. Todestag
&
12. Dezember 2022 - 150. Geburtstag

Bekannt geworden ist der deutsche Maler, Grafiker, Architekt, Designer, Pädagoge, Schriftsteller und Sozialist, Johann Heinrich Vogeler besonders durch seine Werke aus der Jugendstilzeit.

Vogeler gehörte zur ersten Generation der Künstlerkolonie Worpswede. Der 'Barkenhof', sein Wohnhaus, wurde am Anfang des 20. Jahrhunderts zum Mittelpunkt der künstlerischen Bewegung.


Im Ersten Weltkrieg entwickelte er einen expressionistischen Malstil, ab den frühen 1920er Jahren entstanden am Kubismus und Futurismus orientierte Komplexbilder, später ab den 30er Jahren war sein Stil vom 'Sozialistischen Realismus' geprägt.

1931 zog er mit seiner zweiten Frau Sonja Marchlewska nach Moskau. Ab 1933 war ihm die Rückkehr nach Deutschland verwehrt.